Gosen-Neu Zittau

31. Juli 2012

Hundecode 007 (Glosse up for grabs)

Was ist hässlicher: Absperrband oder Hundekot?
Hundekot auf Straßen und Plätzen unserer Gemeinde sind nach wie vor ein Dauerthema für viele Einwohner und Besucher. Bei Ortsbeirats- oder Gemeindevertretersitzungen wird im Schnitt mindestens einmal seitens der Bevölkerung das unzumutbare Problem der angeblich leeren gemeindeeigenen Tütenspender angesprochen. Eine Überprüfung seitens der Kappstromredaktion über mehrere Wochen zeigte jedoch in allen Fällen, dass Tüten vorhanden waren. Selbstverständlich kann es durchaus passieren, dass nachdem die letzte Tüte entnommen wurde, der Tütenspender plötzlich leer ist. Falls in diesem Moment gerade kein verantwortlicher Tütenauffüller daneben steht ändert sich an dieser Momentsituation nichts.

Im Winter entsteht zusätzlich das Problem der festgefrorenen Tüten, diese ebenfalls unzumutbare Situation entsteht dann bei Temperaturgraden unter Null. Es ist zu überlegen, ob es möglich ist eine automatische Temperaturmessstation in die Tütenbehälter einzubauen, die bei Minusgraden eine ebenfalls zusätzlich angebaute Heizung einschalten, um das Tiefkühltütenproblem zu dezimieren, so dass Tüten wieder entnehmbar sind. Wie die Stromversorgung dann jedoch erfolgen soll ist noch unklar, da die Behälter teilweise auf Wiesen, also außerhalb der Reichweite von Stromleitungen liegen. Das Mitführen einer eigenen Tüte wäre allerdings wohl auch möglich, es soll noch nicht vorgekommen sein, dass eine eigens mitgeführte Tüte unterwegs in der Hosentasche festgefroren ist.

Verunreinigungen müssen vom Halter des Tieres sofort beseitigt werden. Wer die Vorschriften verletzt, handelt ordnungswidrig und kann nach dem Ordnungsbehördengesetz mit Geldbußen bis zu 5.000 Euro belegt werden. Was bedeutet das jetzt für Kinder, die lediglich mal ihr Meerschweinchen mit auf die Wiese nehmen wollen? Wir vermuten, dass in diesem Fall die Gemeinde aus Kulanzgründen dann ebenfalls erlauben würde, sich einer solchen Hundetüte zu bedienen. Unklar ist, wie sich Pferdehalter und Kutschenfahrer verhalten sollen: Jedes mal absteigen, um die Pferdeäpfel zu beseitigen und unter Umständen so den Verkehr aufhalten und kilometerlange Staus verursachen? Eins ist sicher: Ein Pferdeapfelhaufen passt in keine Hundetüte, hier müssten größere Tüten herhalten, zum Beispiel Einkaufstüten von Aldi oder Real. Entdecken Sie vor Ihrem Grundstück Pferdeäpfel auf der Straße, die dort herrenlos herumliegen, empfehlen wir diese mit Hilfe von Spaten und Schubkarre einzusammeln und dann großzügig auf dem Erdbeerbeet oder anderen Flächen im Garten zu verteilen, die mal wieder etwas Dünger bräuchten.

Die Hundekothäufigkeit ist hier flächenmäßig ziemlich gering. Auch nach gezieltem Suchen, fand die Kappstromredaktion keine Hundehaufen in den letzten Wochen vor. Verglichen mit Berlin-Friedrichshain zum Beispiel, wo der Spaziergang einem Hürdenlauf gleicht, haben wir es hier hundekotmäßig noch gut getroffen.

Im Uferweg in Gosen wurden auch schon Absperrbänder großzügig vor den Grundstücken am Straßenrand aufgehängt mit Hinweisschildern nach dem Motto: Falls Hund kommt, schieß‘ ich. Auch in der Eichwalder Straße befindet sich außerhalb von einem Grundstückszaun ein Blumenbeet, welches zwar sehr gepflegt aussieht und auch wunderschön blüht, aber das schöne Bild davon wird zerstört mit einem Absperrband und einem Schild am Zaun auf dem steht: „Dies ist keine Hundetoilette!“. Aha!
Nach ästhetischen Gesichtspunkten sollte in solchen Fällen jedoch abgeklärt werden, ob das Absperrband hässlicher aussieht als ein Hundehaufen. Vor allem weil ein Hundehaufen relativ unschuldig aussieht, wohingegen ein rot-weißes Absperrband etwas Verbotenes darstellt, dass man nicht betreten sollte. So als ob dort vor ein paar Stunden eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg entdeckt wurde und man noch auf das Entschärfungsteam wartet oder als ob dort ein Mord stattfand und das Gebiet für Beweisstücke erstmal abgesichert wurde.

Fazit: Eins ist klar, wo Menschen leben, leben auch Hunde und wo Hunde leben wird es hier und da auch mal Hundekot auf den Straßen geben. Also bitte nicht hysterisch werden, falls Sie mal hineintreten sollten, es soll ja angeblich Glück bringen.

Vorortpiraten gegründet

WOLTERSDORF - Am 13. Juli 2012 gründete sich eine Crew der Piratenpartei für die Orte Gosen - Neu Zittau, Erkner, Grünheide, Woltersdorf und Schöneiche. Der Name der Crew lautet Vorortpiraten. Die Doppeldeutigkeit der „Vororte“ von Berlin sowie „vor Ort“ lokale Politik zu gestalten ist das Ergebnis eines Brainstormings. Der Kapitän der Crew ist André Organiska aus Gosen. Er ist in Gosen bereits als Ortsbeirat und Gemeindevertreter aktiv. Außerdem ist er Herausgeber der Gemeindezeitung Kappstrom, die dafür bekannt ist, Fehlentwicklungen der Gemeinde kontinuierlich aufzudecken und öffentlich zu machen. Dafür werden auch satirische Hilfsmittel, wie zum Beispiel monatliche Glossen, verwendet. Nachdem der Name und die Orte feststehen, wird jetzt am Logo und an einer eigenen Webseite gearbeitet. Jeden Monat wird sich die Crew treffen. Die genannten Orte werden sich dabei abwechseln. Das Ziel ist, Piraten für die Kommunalwahlen in zwei Jahren zu gewinnen, um vor Ort die Ziele der Partei zu verfolgen, die hauptsächlich auf der Basisdemokratie und Transparenz beruhen. Dafür werden noch zahlreiche Mitstreiter gesucht.

Das nächste Treffen der Vorortpiraten findet am 8. August 2012 um 19 Uhr im Restaurant Korfu, Dorfstr. 24, 15566 Schöneiche, statt. Gäste sind herzlich willkommen.

Name, Klasse, Datum (Glosse up for grabs)

In Ortsbeiräten oder Gemeindevertretersitzungen spielen die Gäste die Hauptrolle. Es könnte sein, dass solche Sitzungen überhaupt nicht stattfinden, wenn keine Gäste erscheinen. Die Gemeindevertreter finden sich im Raum ein und wenn nach der akademischen Viertelstunde kein Gast erschienen ist, geht man wieder.

Als es vor Jahren um ein Gerücht ging, dass die Gosener Kita geschlossen wird, erschienen erfreulicherweise die meisten Gäste, die man hier je bei einer Sitzung gesehen hat. Eltern der Kita ließen ihre Kinder entweder allein zu Hause, besonders solche, die den Namen Kevin aufweisen oder suchten sich einen Babysitter oder und dies ist viel naheliegender: holten ihre Kinder gar nicht erst aus der Kita ab sondern ließen sie dort, um dann abends in Ruhe um 19 Uhr bei der Gemeindevertretersitzung zu erscheinen.

Man vermutet zumindest, dass es sich um Gemeindevertretersitzungen handelt, weil die Gemeinde dies gerne als GV-Sitzung abkürzt und dass GV auch Geschlechtsverkehr heißen kann, wissen vielleicht die Ein oder Anderen. Geschlechtsverkehr konnte ich nicht beobachten, stattdessen Gemeindevertreter, die erste Vermutung war richtig und kann von mir bezeugt werden.

Aber nun zurück zu den Gästen: Aufgebrachte Eltern kamen zu Tausenden hereingestürmt und es mussten Stühle herangeholt werden. Flexibilität der Gemeinde war angesagt, wo bekommt man schnell Tausende Stühle her? Alle hielten zusammen und 100 Prozent der Gosener liehen kurzerhand den Eltern Stühle aus, die sie vorher noch mit Namen und Adresse markierten damit der darauf Sitzende den Stuhl nach der Sitzung eigenhändig wieder zu seinem Besitzer einige Straßen weiter zurücktragen konnte. Die Überwältigung war riesig, die vielen Eltern passten überhaupt nicht in den kleinen Brandenburg-Raum rein, der zwar nach dem großen Land benannt wurde, aber in Wirklichkeit ein eher kleiner Raum ist.

Die Tagesordnung wurde demonstrativ zerrissen und die Bürger wurden gefragt warum sie hier sind und was sie hier wollen. Schnell kam die Antwort als Chorgesang: Der Kindergarten in Gosen wird von ein oder zwei Kindern regelmäßig besucht und es soll ein Gerücht geben, dass er eventuell vielleicht irgendwann einmal geschlossen werden soll, damit der Kindergarten in Neu Zittau dann der Hauptkindergarten der Gemeinde wird. Eltern aus ganz Deutschland sind angereist um mithilfe eines Flashmobs die Gemeinde zur Vernunft zu bringen: Kevin und Chayenne möchten gerne in Gosen bleiben und auf keinen Fall auswandern nach Neu Zittau. Der Flashmob war erfolgreich, indem die Gemeinde versprach solche Gerüchte nie wieder in die Welt setzen zu lassen, sondern stattdessen solche Pläne in Zukunft heimlich zu besprechen, damit bis zum Schließen der Kita in Gosen keine Eltern mehr zu den Höhepunkten solcher GV-Sitzungen kommen müssen.

Beim letzten Ortsbeirat wurde mein Name vollständig unter der Gästeliste im Protokoll aufgeführt. Der Protokollant kennt mich und im Dorf kennt man sich sowieso. Eine Handvoll Gäste wurden also vom Protokollführer mit vollem Namen aufgeführt, so viel Zeit muss sein. Bei einem Gast konnte der Name nicht sofort identifiziert werden, das Namensgedächtnis hat hier versagt, aber dies ist nicht schlimm, weil kurzerhand eine Phantomskizze vom unbekannten Gast dem Protokoll angefügt wurde und jetzt im Aushang an der Bushaltestelle hängt. Wer diese Person kennt, möchte sich bitte bei der Gemeinde melden.

Beim letzten Protokoll von der vergangenen GV-Sitzung wurde allerdings aufgeschrieben, dass 10 Gäste anwesend waren, die Anzahl 10 wurde ergänzt durch drei Namen. Jetzt wird vermutet, dass die Namen der Gäste nur dann erwähnt werden, wenn nur unter 10 Gäste anwesend sind. Bei 10 Gästen und darüber wird lediglich die Anzahl aufgeschrieben und drei Namen werden daneben geschrieben. Ob es sich dann um 10 Gäste gehandelt hat oder um 13 Gäste weiß man nicht mehr. Wichtig ist nur die Auswahl der Namen der drei Gäste. Warum wurden sie aufgeführt und nicht die Namen aller Anwesenden? Es gibt hier mehrere Theorien: Entweder handelt es sich um Personen, die ein besonderes geheimes V.I.P. Geld bezahlt haben, um namentlich genannt zu werden oder um Gäste von denen der Protokollant vermutet, dass sie eventuell V.I.P.'s sein könnten oder um drei Gesichter in der ersten Reihe der Gäste die man 1. schnell erkannt hat und 2. ganz genau weiß wie die Namen geschrieben werden. Während ich beim vorletzten Protokoll mich noch darüber pekierte, dass es doch bitte Datenschutz ist und ich überhaupt nicht namentlich genannt werden möchte, bin ich jetzt ein bisschen beleidigt, weil drei andere Personen aus den Gästereihen benannt wurden und ich nur in der Zahl „10„ auftauche.

Wie man es macht ist es verkehrt.

Unisex für Alle: Der Postgenderismus. Oder die Frage: „Wann ist das denn passiert?“

Die Piratenpartei hat Postgenderismus bekannt gemacht und die Geschlechterdebatte damit vermutlich ungewollt weiter angefacht. Während die Grünen sich für eine Frauenquote stark machen, lässt die Piratenpartei alle Geschlechterfragen hinter sich und bezeichnet sich als Postgender. Das englische Wort steht für „Danach“ (Post) und „Geschlecht“ (Gender). Somit sind für die Piraten die Geschlechterfragen bereits überwunden. Klassifizierungen in Frau und Mann sollen demnach ganz einfach abgeschafft werden. Auf Dokumenten, wie zum Beispiel Ausweispapieren, soll das Geschlecht nicht genannt werden und Kinder sollen einen Namen erhalten dürfen, der nicht ihr Geschlecht preisgibt. Somit wären alle Namen unisex. Gleichgeschlechtliche Ehen sowie die freie Wahl einer sexuellen Identität, unabhängig vom Geschlecht sollen Standard werden. So könnte zum Beispiel ein Mädchen den Namen Heinz erhalten und auf ihrem Ausweis würde man dann lediglich an ihrem Passfoto das Geschlecht erkennen können. Bei beruflichen Qualifikationen soll das Geschlecht ebenfalls keine Rolle spielen. Dies alles mutet ziemlich futuristisch an, dachten wir nicht noch daran, dass wir aktuelle Probleme mit der Gleichberechtigung haben? Gibt es nicht immer noch zu wenig Frauen in den Aufsichtsräten? Und bekommen Männer nicht immer noch teilweise höhere Löhne für die gleiche Arbeit? Postgenderisten wollen sämtliche Fragen von Diskriminierungen durch Ignoranz überwinden. Sie wünschen sich eine androgyne Gesellschaft, in der das Beste aus Mann und Frau zum Vorschein kommt, unabhängig vom Geschlecht. Erste Unisextoiletten bei Piratenstammtischen existieren bereits, statt dem Frauen- oder Männersymbol auf der Toilettentür steht dort nun der Hinweis in welchem Raum sich zusätzlich zu den Toiletten Pissoirs befinden. Weitere Fragen tun sich hier auf: Nennen sich dort die Frauen Piratin oder Pirat? Besuchen Sie die Toiletten aus Prinzip mit Pissoir oder ohne? Würden sie ihrem männlichen Baby einen weiblichen Namen geben? Wo Postgender anfängt hört es auch gleich wieder auf, denn obwohl sich eine Gesellschaft ohne Geschlechterfragen als wünschenswert anhört, bleiben die Fragen bestehen, wie aktuelle Diskriminierungen durch Ignoranz bekämpft werden sollen und welche Projekte hier Erfolge aufweisen können.

Die Piratenpartei selbst ist hier kein gutes Beispiel, denn obwohl sie keine Geschlechterstatistiken führt und sich selbst als Postgender bezeichnet, weist sie vermutlich den geringsten Frauenanteil unter den existierenden Parteien auf. Für eine basisdemokratische Partei, die politische Fragen von der Gesamtbevölkerung (inklusive Kindern, durch Wahlrecht ab Geburt) beantwortet bekommen will, die Pi mal Daumen nunmal aus zu gleichen Teilen von Männern und Frauen besteht, ein Ergebnis, das man als „PreGender“ (Pre=Davor) bezeichnen könnte.
Wenn die Piraten auf die Zielgruppe „Frau“ verzichten, dann werden sie auch weiterhin auf Frauen in der Partei verzichten müssen, die ihre Wahlergebnisse erheblich steigern könnten. Eine erste Anerkennung der Debatte zeigt die Partei durch die Gründung des „Kegelclubs“, einem Forum, dass sich mit der Geschlechterpolitik in der Piratenpartei auseinandersetzt.

Wenn die Gesetze sich zugunsten der Postgenderisten anpassen würden, dann käme dies einer sexuellen Revolution gleich. Einer Emanzipation beider Geschlechter, bei der man allerdings nicht weiß ob und welches Geschlecht hier als Sieger rausgeht oder ob sich ein gewollter Doppelsieg ergibt.

Weltfremd mutet die Aussage auf der englischen Wikipedia-Seite an, die schreibt: „Postgenderisten glauben daran, dass Sex aus Fortpflanzungsgründen entweder überholt sein wird oder dass alle Postgender-Menschen die Möglichkeit haben, wenn sie es denn wollen, eine Schwangerschaft zu durchlaufen und der Vater eines Kindes zu sein." In anderen Worten schreibt die feministische Zeitschrift Emma: „Postgender ist übermorgen."

 Dieser Artikel erschien redigiert auf ZEIT ONLINE: HIER

Piratenpartei benötigt mehr Frauen

GRÜNHEIDE - Am 25. Juni 2012 planten Piraten die Gründung einer Crew im Raum Erkner. In den Orten Gosen - Neu Zittau, Erkner, Grünheide, Woltersdorf und Schöneiche werden zukünftig abwechselnd monatliche Offline-Treffen stattfinden. Der Name der Crew wird beim nächsten Stammtisch bekanntgegeben. Kapitän der Crew wird voraussichtlich André Organiska aus Gosen werden. Er ist seit diesem Jahr Gemeindevertreter und Ortsbeirat in Gosen - Neu Zittau. Er ist Elektromeister sowie Herausgeber der Gemeindezeitung „Kappstrom“. Es wurde vom letzten Landesparteitag berichtet, bei dem es sich um die Vorbereitung des Wahlprogrammes zur Kommunalwahl 2014 handelte. Die Brandenburger Piraten setzen sich unter anderem für Solarenergie auf ehemaligen Braunkohletagebauflächen ein. Sie lehnen außerdem die CCS Speicherung ab und sind für ein Wahlrecht ab Geburt. Jegliche Form von Rechtsextremismus lehnen sie entschieden ab. Der Frauenanteil lag bei dem Treffen bei nur 20 Prozent. Ein Problem, dass bei der Partei, die größtenteils aus den Ursprüngen von Computer-Nerds besteht, bekannt ist, allerdings nicht behandelt wird. Es werden absichtlich keine Geschlechterstatistiken geführt, um zu demonstrieren, dass dies für die Partei keine Rolle spielt. Es fällt auf, dass bei Piratenstammtischen mangels Frauen, die Männer lauter, schneller und aggressiver sprechen als bei vergleichbaren Treffen von Interessengruppierungen. Ein zu raues Klima für Frauen? Erst wenn die Partei zur Hälfte aus Frauen besteht, wird die Geschlechterdebatte beendet werden. Selbst wenn sie bis dahin nur von Außenstehenden geführt wird. Das nächste Treffen der Piratencrew findet am 13. Juli 2012 um 19 Uhr im Ristorante Roma, Rüdersdorfer Str. 66, 15569 Woltersdorf, statt. Gäste und insbesondere Frauen sind herzlich willkommen :)

Die Top 5 Restaurants in unserer Umgebung

von der Kappstrom Redaktion

1. Löcknitz Idyll -14 Rankingpunkte- Fangschleusenstr. 1, 15537 Erkner

2. Kellings Schifferstube -10 Rankingpunkte- Uferstr. 20, 15537 Erkner

3. Karma am See -8 Rankingpunkte- Karl-Marx-Str. 5, 15537 Grünheide (Mark)

4. Die Gemütlichkeit -7 Rankingpunkte- Berliner Str. 95, 15537 Gosen - Neu Zittau

5. Arckenow -6 Rankingpunkte- Bildungszentrum Erkner e.V., Seminar- und Tagungshotel Seestr. 39, 15537 Erkner

Helfen Sie mit bei unserer Suche nach dem „Besten Restaurant im PLZ-Bereich 15537 im Jahr 2012„. Bewerten Sie hierzu Restaurants aus dem PLZ-Bereich 15537 (Gosen-Neu Zittau, Erkner, Grünheide) auf www.restaurant-kritik.de; insbesondere solche Restaurants, die noch keine Bewertung erhalten haben. Das Restaurant mit den meisten Rankingpunkten erhält von uns im Januar 2013 eine Auszeichnung.

Stand: Juni 2012

Online Abstimmung: Waldgebiet des Jahres 2013


Waldgebiet des Jahres 2012: Der Meulenwald
Der Bund Deutscher Forstleute (BDF) ruft die Bürger an eine Wahlurne besonderer Art. Seit dem 13. Juni 2012, steht zum ersten Mal eine „Natur des Jahres“ zur öffentlichen Abstimmung. Gesucht wird das Waldgebiet des Jahres 2013.

Sechs Bewerber aus dem ganzen Bundesgebiet stellen sich der Wahl. Bis zum 15. August können sich Waldliebhaber an der Internetabstimmung unter www.waldgebiet-des-jahres.de beteiligen.

Es stehen nun folgende Kandidaten zu Wahl:

• Sauener Wald (Brandenburg, Stiftung August Bier)

• Solling (Niedersachsen, Niedersächsische Landesforsten)

• Steigerwald (Bayern, Bayerische Forstverwaltung)

• Tharandter Wald (Sachsen, Staatsbetrieb Sachsenforst)

• Usedomer Küstenwald (Mecklenburg-Vorpommern, Forstamt Neu Pudagla)

• WartburgerWaldWelt (Thüringen, ThüringenForst)

Unter www.waldgebiet-des-jahres.de finden die Wähler detaillierte Informationen zu allen Kandidaten und können direkt abstimmen. Die Gewinner werden im November 2012 bekannt gegeben.