Gosen-Neu Zittau

23. Mai 2014

Bürgermeisterwahl in Gosen - Neu Zittau: Mein Wahlprogramm


Will Gosen - Neu Zittau bekannter machen: Anja Grabs



Unsere Gemeinde befindet sich zur Zeit in einem Stillstand. Nach der 22jährigen Amtszeit von Bürgermeister Horst Buch (SPD) wird es Zeit für einen Wechsel. Wäre unsere Gemeinde eine Firma, könnte man ihr Betriebsblindheit attestieren. Es fehlt an neuen Ideen, die die Gemeinde voran bringen. „Das wurde schon immer so gemacht.“ ist eine Kampfansage der Gemeinde gegen jegliche Modernität. Dabei stehen wir vor neuen Herausforderungen, die man nicht mit gestrigen Dingen bewältigen kann. Wir befinden uns im Internetzeitalter und im Gemeindebüro steht noch nicht einmal ein Computer. Der Müggelpark muss sich nach einem anfänglichen Boom der 90er Jahre nun einem Kampf ums Überleben stellen. Es kann jederzeit passieren, dass unsere Gemeinde, auch gegen unseren Willen, mit anderen Gemeinden fusioniert wird. Diesen Herausforderungen müssen wir uns jetzt schon stellen, indem wir vorbeugende Maßnahmen treffen, um uns selbst mehr als bisher finanziell zu stärken und die Energiewende zu unserem Vorteil zu nutzen. Zahlreiche Ideen hierfür bringe ich mit. Ich will die Gemeinde nicht nur verwalten sondern grundlegende Dinge verbessern und etwas bewegen! Und vor allem will ich unsere Gemeinde so gestalten, dass sie durch nachhaltige Lösungen auch in Zukunft bestehen kann. Unsere Gemeinde ist immer noch nicht barrierefrei! Es gibt so viel zu tun und in einer fünfjährigen Amtszeit kann man sehr viel erreichen. 
Darauf freue ich mich und bitte um Ihre Stimme am 25. Mai 2014!

Das sind meine Ziele

Kitas und Grundschule
Die Kitas Schlumpfenland und Rappelkiste sollen dauerhaft bestehen bleiben.
Vereine, die die Kinder- und Jugendarbeit in der Gemeinde unterstützen, sollen noch mehr als bisher gefördert werden.
Ich möchte im regelmäßigen Dialog mit den Kitas, der Grundschule und den Eltern stehen, um für die Kinder die bestmögliche Sicherheit, Versorgung und Bildung zu gewährleisten.
Den Dialog habe ich bereits mit diesem Ergebnis begonnen:
Die Zukunft der Grundschule Neu Zittau

Erwachsenenbildung für Frauen
Ich möchte Frauenfrühstücke in der Gemeinde einführen. Gemeinsam frühstücken wir Frauen und hören uns währenddessen einen Vortrag über ein frauenpolitisches Thema an.

Finanziell stark werden – schwarze Zahlen schreiben mit grüner Politik:
Stromkosten senken durch Solaranlagen auf gemeindeeigenen Hausdächern
Die Energiewende ist der größte Strukturwandel der Wirtschaft seit Beginn des Industriezeitalters.
Im Haushalt für 2013 stellte die Gemeinde 40.000 Euro alleine für die Straßenbeleuchtung bereit. Jederzeit können wir mit einem Gebiet fusioniert werden, dass schuldenbelastet ist. Deshalb müssen wir jetzt schon vorbeugende Maßnahmen treffen, um auch in Zukunft finanziell stark zu bleiben!

Wo möchten wir in zehn bis zwanzig Jahren stehen?
Wir können die Stromkosten senken indem wir gemeindeeigene Häuser nach und nach mit Solaranlagen ausstatten. Eine Investition, die uns in Zukunft helfen wird und mit der zahlreiche Kommunen in Deutschland bereits hervorragende Erfahrungen gemacht haben. Mit eingesparten Geldern können wir wiederum die Arbeit der gemeinnützigen Vereine in der Gemeinde unterstützen.

Grundsteuer und Gewerbesteuer
Die Gemeinde ist schuldenfrei. Die Grundsteuer und Gewerbesteuer dürfen nicht weiter erhöht werden.

Ausschüsse einführen
Aufgrund derzeitig fehlender Ausschüsse, werden die Sitzungen im wahrsten Sinne des Wortes einfach nur abgesessen. Ich möchte daher Ausschüsse einführen. Gemeindevertreter brauchen explizite Aufgabenbereiche in denen sie sich auskennen und die ihnen Freude bereiten. Das Einbringen neuer Ideen ihrerseits, muss eine Selbstverständlichkeit sein. Als fachkundige Insider können Sie Beschlussvorlagen viel besser erklären. Zur Zeit gibt es bei Beschlüssen oft viele Enthaltungen oder undemokratische 100% Ergebnisse, weil es keine Gelegenheit gibt sich eine echte eigene Meinung zu bilden. Es fehlt an kritischen Auseinandersetzungen mit Inhalten. Ohne Ausschüsse ist die derzeitige Politik aus meiner Sicht eine „Laienpolitik“.

Sitzungstermine und Ortsbeirat
Im Moment finden Sitzungen unregelmäßig statt. Kurz vorher wird oft der Termin geändert oder die Sitzung fällt ganz aus. „Es gibt keine Themen.“ lautet hierfür das Argument. Dabei muss man nur einmal durch die Orte gehen, um die aktuellen Missstände zu erkennen, die sofort behoben werden müssen. Es gibt immer Themen und ich möchte regelmäßige, monatliche Sitzungen einführen, die lange im voraus öffentlich gemacht werden, so dass Allen die Möglichkeit gegeben wird, sich darauf einzustellen und auch Gäste sich darauf verlassen können.

Barrierefreiheit
Unsere Gemeinde ist immer noch nicht barrierefrei. Das ist peinlich! Ich will mich dafür einsetzen, dass alle öffentlichen Gebäude barrierefrei werden. Es muss eine Selbstverständlichkeit werden, dass alle Rollstuhlfahrer am gemeinschaftlichen Leben teilnehmen können. Eine Inklusion von behinderten Kindern in den Kitas und Schulen ist wichtig und richtig: Alle profitieren davon und auch hierfür möchte ich mich einsetzen.

Wirtschaft und Tourismus
Wo kann man eigentlich in unserer Gemeinde übernachten und wieviel kostet das? Wieviele Friseure gibt es hier und wie lange haben die Apotheken geöffnet? Gibt es einen Fliesenleger im Ort?
Wir brauchen ein attraktives Internetangebot, dass solche Fragen übersichtlich beantworten kann. Zahlreiche Berliner haben noch nie etwas von Gosen – Neu Zittau gehört. Viele reden in der Gemeinde immer von der Wichtigkeit den Tourismus zu fördern. Aber dafür müssen die Touristen uns erstmal finden und das läuft heutzutage nun mal hauptsächlich über das Internet.
Ich möchte die ortsansässigen Unternehmer regelmäßig an einen Tisch bringen, um ein Netzwerk zu gründen, Ideen auszutauschen und die Frage zu stellen: Wie kann die Gemeinde die Wirtschaft unterstützen?

Gemeindebibliothek
Die Mitgliederzahlen steigen stetig, doch die Gemeindebibliothek platzt aus allen Nähten: Durch die Anschaffung und Aufstellung von weiteren Bücherregalen können wir mittelfristig die Situation verbessern. Unsere Bibliothekarin hat plausible Ideen, die wir sofort umsetzen können. Ihr ehrenamtliches Engagement kann nicht genug gewürdigt werden.

Jugendclub
Der Jugendclub in Gosen scheint seit Jahren stillgelegt. Aufgrund fehlender Öffentlichkeitsarbeit weiß Niemand wo er sich befindet noch wann die Öffnungszeiten sind. Es gibt keine öffentlich gemachten Angebote. Die Ausstattung ist veraltet und langweilig. Ich möchte einen Aktionstag einführen zu dem die Jugendlichen vor Ort per Brainstorming explizit ihre Wünsche und Erwartungen äußern können, wie sie sich ihren Jugendclub zukünftig vorstellen.

Arbeitslosigkeit bekämpfen
Arbeitsangebote und Ausbildungsstellen gibt es in unserer Gemeinde ständig. Diese publiziere ich bereits jetzt jeden Monat mit wachsender Beliebtheit. Darüber hinaus möchte ich in den Bürgersprechstunden für Arbeitssuchende eine unabhängige Ansprechpartnerin sein.

Direkte Demokratie und Bürgernähe
Eine gute Demokratie wird von unten gemacht. Die Bürger entscheiden, wie sich die Gemeinde weiterentwickeln soll. Der Dialog entsteht in der Bürgersprechstunde, in Sitzungen und öffentlichen Ausschüssen.

Außerdem will ich die Gemeinde online bei „Maerker“ registrieren, damit sich Bürger mit ihren Anliegen auch darüber unbürokratisch beteiligen können. „Maerker“ ist ein Onlineangebot für Kommunen im Land Brandenburg, in dem Jeder infrastrukturelle Anliegen melden kann, die dann die Gemeinde im Ampelverfahren lösen muss. 

Vereine
Ich fordere eine Erhöhung der finanziellen Mittel um 4.000 Euro für die Vereinsarbeit in der Gemeinde.

Die Vereine bilden das Herzstück von Gosen – Neu Zittau. Sie bieten uns Lebensqualität und Heimatgefühl und verdienen eine noch bessere finanzielle Unterstützung als bisher.

Die Vereine sanieren unsere Kirchen.
Die Vereine retten unsere Leben durch die First Responder und Feuerwehren.
Die Vereine unterstützen die Kinder- und Jugendarbeit.
à Das sind nur drei Gründe von vielen, die Vereinsarbeit noch mehr als bisher wertzuschätzen.

Baumschutz
In der Gemeinde wurden in den vergangenen Jahren mehr Bäume gefällt als gepflanzt. Das Ergebnis sind kahle Straßen. Es gibt kaum intakte und lückenlose Alleen. Unsere Aufgabe besteht darin, Baumalleen der Gemeinde nachhaltig aufzuforsten und zu pflegen: Für einen Klima- und Artenschutz und eine Erhöhung der Attraktivität der Gemeinde.
Folgende Ergänzungen gehören in die Baumschutzsatzung:
1. Die Gosener Eiche darf nicht gefällt werden. Sie ist das Wahrzeichen von Gosen und bedarf nicht nur einer jährlichen Pflege sondern auch einer Unterschutzstellung. 
2. Wird keine "Gefahr im Verzug" von einem Baumgutachter festgestellt, sind geplante Baumfällungen mindestens zwei Wochen vorher öffentlich bekannt zu geben, um eine mögliche Bürgerbeteiligung zu gewährleisten. 

Über die Grenzen
Wir müssen uns besser vernetzen und auch über die Gemeindegrenzen schauen. Sprüche wie „Das betrifft uns nicht.“ sind inakzeptabel.
Berliner Gebiet: Wir benötigen dringend eine Behelfsbrücke während der Bauzeit der neuen Fahlenbergbrücke.
Wernsdorfer Gebiet: Wir benötigen ein Mitspracherecht bei dem notwendigen Fahrradweg zwischen Neu Zittau und Wernsdorf.
Erkner: Was passiert mit unserem Müggelpark wenn Kaufland in Erkner eröffnet wird? Bei meinem vorgeschlagenen jährlichen Unternehmerstammtisch können wir die Firmen in der Gemeinde stärken.

Kreistagswahl

Über mich
Ich wurde am 19. April 1981 in Berlin geboren. Im Alter von 15 habe ich ein Schuljahr in den USA verbracht. Dort habe ich mir bis heute einen Blick von außen auf Deutschland angeeignet. Im Alter von 17 bin ich nach Gosen gezogen. Nach meiner Ausbildung zur Fremdsprachenassistentin folgten weitere Auslandsaufenthalte in Irland und in den USA. Seit meiner Rückkehr bin ich in der Tourismusbranche angestellt. Ich engagiere mich seit Jahren ehrenamtlich im Naturschutz und habe mich hierbei auf den Artenschutz (Fachgebiet: Wildbienen) und die Öffentlichkeitsarbeit spezialisiert. Im Jahr 2010 wurde ich zur Naturschutzbeirätin für den Landkreis Oder-Spree berufen. Ich verfüge über grundlegende Kenntnisse im Natur-, Arten-, Umwelt- und Klimaschutz und möchte mich auch in Zukunft für diese Themen weiter stark machen.

Bezüglich der Bürgermeisterkandidatur unterscheide ich mich von meinen Gegnern unter anderem durch diese Themen:

Ich möchte die Energiewende der Gemeinde durch profitable Solarkraft voran bringen (Windkraft in der Gemeinde lehne ich ab).

Ich möchte die finanzielle Förderung der Vereinsarbeit um 4.000 Euro in der Gemeinde erhöhen.

Ich setze mich für lückenlose Baumalleen in allen Ortsteilen ein: Für einen Klima- und Artenschutz und einer Erhöhung der Attraktivität der Gemeinde.

Ich möchte aktiv die Arbeitslosigkeit bekämpfen.

Ich biete die meisten inhaltlichen Verbesserungen an. Ich bin fest davon überzeugt, dass ich die Gemeinde nicht nur nach außen am besten repräsentieren kann, sondern sie so zukunftsfähig gestalten kann, dass sich die Lebensqualität bei uns spürbar und nachhaltig verbessert.


Treffen Sie die richtige Wahl am 25. Mai 2014:

Geben Sie 
Anja Grabs (Bündnis 90/Die Grünen)
Ihre Stimmen:

  • Bürgermeisterin (1 Stimme)
  • Ortsbeirätin (3 Stimmen)
  • Gemeindevertretung (3 Stimmen)
  • Kreistag (3 Stimmen)

Vorab die Wahl schon erledigen: 
Briefwahl ist auch möglich!



Kreistagswahl am 25. Mai 2014


Anja Grabs tritt im Wahlkreis 1 im Landkreis Oder-Spree an:
Erkner
Grünheide (Mark)
Schöneiche bei Berlin
Woltersdorf
Gosen - Neu Zittau
Rauen
Spreenhagen


Drei Fragen der Märkischen Oderzeitung an Anja Grabs

  1. Sie wollen als Spitzenkandidatin von Bündnis 90/Die Grünen in den Kreistag, was können Sie besser als andere?

Ich bin transparenter als die anderen Kandidaten und biete eine ständige Öffentlichkeitsarbeit an. Es gehört zu meinen liebsten Aufgaben komplexe Themen so kurz und einfach wie möglich für Außenstehende verständlich zu machen und diese in die Öffentlichkeit zu tragen. Wer sich dafür interessiert was im Kreistag passiert, wird zukünftig auf meiner Webseite www.anja-grabs.de sowie in von mir veröffentlichten Pressemitteilungen in der Regionalpresse davon erfahren.

  1. Welche drei Punkte/Themen, die in ihrem Wahlkreis eine Rolle spielen, würden Sie im Kreistag sofort anschieben wollen?

Ich beschäftige mich vor allem mit dem Natur- und Umweltschutz im Landkreis. Dazu kommen außerdem die geplante Hähnchenmastanlage in Steinhöfel, dessen Bau wir verhindern möchten sowie die Themen CCS und Fracking. Der Kreistag ist kein Parlament sondern eine ausführende Gewalt. Die Abgeordneten sind der verlängerte Arm der Verwaltung. Wer mich wählt, kann darauf zählen, dass der Natur- und Umweltschutz in allen Bereichen einbezogen wird, so dass auch die nächsten Generationen hier noch von unseren heutigen Entscheidungen profitieren werden.

  1. Was erwarten Sie von der Kreisverwaltung in der nächsten Legislaturperiode?

Dies wäre meine erste Legislatur im Kreistag, daher gehe ich ganz unvoreingenommen hinein und werde zukünftige Erwartungen vor Ort und auch öffentlich äußern. Bisher scheint die Verwaltung eine gute Arbeit zu machen, die ich gerne unterstützen und bereichern möchte.



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22. Mai 2014

Erneut unsachgemäße Baumfällungen in Gosen



Erneut wurden unsachgemäße Baumfällungen in Gosen durchgeführt. Am Kappstrom zwischen dem Triftweg in Gosen und der Wernsdorfer Deponie, wurden dieses Frühjahr mehr als 35 Bäume direkt an der Grenze zum Naturschutzgebiet Wernsdorfer See gefällt, obwohl lediglich ein bis zwei Bäume für eine Fällung vorgesehen waren. Es handelt sich um gesunde Bäume, von denen ein schief stehender Baum aus der Sicht des Eigentümers eine Gefahr für eine Kleingartenlaube darstellte. Die Gemeinde genehmigte die Fällung von ein bis zwei Bäumen, war jedoch weder bei der Baumfällung anwesend, noch beteiligte sie das Umweltamt oder die in Gosen ansässige Naturschutzbeirätin vom Landkreis Oder-Spree: Anja Grabs.

Dieser Alleingang der Gemeinde hat nun seine Konsequenzen: Das Umweltamt leitete ein Verfahren gegen den Eigentümer ein. Illegale Baumfällungen können mit Geldbußen bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

Immer wieder kommt es zu illegalen Baumfällungen, wenn die Gemeinde weder den Naturschutzbeirat noch das Umweltamt vom Landkreis beteiligt. Ob ein Baum einsturzgefährdet ist, kann lediglich ein Baumgutachter feststellen. Am unbürokratischsten und außerdem kostenfrei ist jedoch die Beteiligung eines Naturschutzbeirates, der sich mit Hilfe seines Gremiums beraten kann, um eine vernünftige naturverträgliche Lösung zu finden.

Ohne Beteiligung von Fachkräften kommt es immer wieder zu unsachgemäßen Baumfällungen, von denen die Bürger erst erfahren, wenn es bereits zu spät ist. Auch ein Umweltausschuss der Gemeinde könnte sich mit solchen Fragen intensiver auseinandersetzen, als ein Ortsbeirat, der über kein Fachwissen verfügt. Falls ein Baumgutachter keine „Gefahr im Verzug“ feststellt, sollten aus der Sicht von Anja Grabs, grundsätzlich Baumfällungen mindestens zwei Wochen vorher öffentlich bekannt gegeben werden, damit eine Bürgerbeteiligung stattfinden kann.  Darüber hinaus müssen laut Baumschutzsatzung entsprechende Ersatzpflanzungen geplant werden.

Fragen zum Natur- und Umweltschutz sowie Baumfragen in Gosen-Neu Zittau können an die Naturschutzbeirätin Anja Grabs gerichtet werden: kontakt@anja-grabs.de 

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17. Mai 2014

Kandidatenforum und Jungwählerparty am 24. Mai 2014

Ich werde am 24. Mai um 19 Uhr an dem Kandidatenforum in Gosen teilnehmen und freue mich über zahlreiche Besucher. Es handelt sich um das 1. Mieterfest im Bergpark Gosen, aber selbstverständlich sind auch alle weiteren Einwohner aus Gosen-Neu Zittau und Umgebung eingeladen!

Besonderes Augenmerk legt der Veranstalter Paasche AG auf die Jung- und Erstwähler. Daher wird es ab 20 Uhr eine Jungwählerparty geben.

Kandidatenvorstellung Kommunalwahl
24. Mai 2014
19 Uhr
Disco-Buchte
Festplatz neben dem griechischen Restaurant Athos in Gosen am Seddinsee



14. Mai 2014

Ambrosia auf dem Mühlenberg: Eine Gesundheitsgefahr für die Neu Zittauer? Begehung mit Anja Grabs am 18. Mai 2014


Wie gefährlich ist das Vorkommen von Ambrosia auf dem Mühlenberg? Was kann die Gemeinde zukünftig dagegen unternehmen?

Bei einer Begehung auf dem Mühlenberg, erläutert die Bündnisgrüne Bürgermeisterkandidatin Anja Grabs die Möglichkeiten der Gemeinde und Einwohner, Ambrosia zukünftig zu bekämpfen. 
Im Anschluss beantwortet sie gerne Fragen zu ihrer Kandidatur. 


Treffpunkt: Am Ende der Mühlenstraße in Neu Zittau
Am: 18. Mai 2014
Um: 14 Uhr

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In drei Schritten Ambrosia loswerden

5. Mai 2014

Muss die Gosener Eiche gefällt werden? Begehung mit Anja Grabs am 11. Mai 2014


Kann unser Wahrzeichen zukünftig bleiben, obwohl es nicht mehr standsicher ist?

Lernen Sie die Bündnisgrüne Bürgermeisterkandidatin Anja Grabs kennen und begehen Sie mit ihr den Ortskern von Gosen.

Sie erläutert den aktuellen Stand der Gosener Eiche und stellt ihre Ideen zur Ortsgestaltung vor.

Im Anschluss beantwortet sie gerne Fragen zu ihrer Kandidatur.

Treffpunkt: Gosener Eiche
Am: 11. Mai 2014
Um: 14 Uhr

Gosener Eiche
(Foto: Anja Grabs)

24. April 2014

Endlich neue Energie!

Anja Grabs                                                                                       (Foto: ideengrün)



















Mit dem Wahlspruch „Endlich neue Energie!“ geht Anja Grabs (B90/Grüne) als einzige Frau in das Rennen zur Bürgermeisterwahl in Gosen – Neu Zittau. „Es wird höchste Zeit um endlich von Rot auf Grün umzuschalten.“, sagt sie und meint damit den aus ihrer Sicht notwendig gewordenen Parteienwechsel der über zwei Jahrzehnten dauernden SPD-Bürgermeisterschaft. Ähnlich einer Betriebsblindheit haben sich nach so langer Zeit Gewohnheiten eingeschlichen, die die Gemeinde zum einschlafen gebracht haben. So sind Bürgerbeteiligungen ungewollt und kritische Auseinandersetzungen mit Inhalten in der Form von Ausschüssen werden abgewehrt. Sie will sich gemeinsam mit der zukünftigen Gemeindevertretung für den Bau einer Behelfsbrücke zwischen Gosen und Müggelheim einsetzen und hat sich dafür bereits ein Netzwerk geschaffen, dass bis in das Berliner Abgeordnetenhaus sowie in den Brandenburger Landtag führt. „Wir müssen dem Berliner Senat deutlich machen, wie wichtig uns die Erhaltung unserer Infrastruktur ist. Dies wird unsere größte Herausforderung in der neuen Legislaturperiode werden.“ Als einzige Kandidatin will sie sich dafür einsetzen, dass die Vereinsarbeit zukünftig stärker finanziell gefördert wird, denn die Arbeit in Vereinen steht aus ihrer Sicht für „Heimatgefühl“ und „Lebensqualität“ – zwei Dinge, die wir bei uns gut gebrauchen können. Als langjährige Naturschützerin wird sie sich in der Gemeinde außerdem für die kontinuierliche Pflanzung von Alleebäumen in allen Ortsteilen einsetzen, um die Attraktivität der Gemeinde nachhaltig zu erhöhen und gleichzeitig einen Beitrag zum Klima- und Artenschutz zu leisten.